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	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 13:45:38 +0000</pubDate>
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		<title>Konferenz: Krise der Konflikte (11.-13. Juli 2008)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 13:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Friedensforschung]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- GООООООО -->StudentInnen der hiesigen Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften (FGSE) veranstalten vom 11. bis 13. Juli 2008 (Freitag-Sonntag) die interdisziplinäre Studierendenkonferenz Transforma Reloaded 08 zur Widersprüchlichkeit und Wahrnehmung von Krisen und Konflikten. Der Call for Papers rief zu einer facettenreichen Problematisierung und Auseinandersetzung mit Krisen und Konflikten auf und dementsprechend bunt sieht auch der Konferenzplan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>StudentInnen der hiesigen Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften (FGSE) veranstalten vom 11. bis 13. Juli 2008 (Freitag-Sonntag) die interdisziplinäre Studierendenkonferenz <a href="http://www.transforma-reloaded.de/" title="Transforma Reloaded 08 - Die Studierendenkonferenz"><em>Transforma Reloaded 08</em></a> zur Widersprüchlichkeit und Wahrnehmung von Krisen und Konflikten. Der <a href="http://www.transforma-reloaded.de/?page_id=7">Call for Papers</a> rief zu einer facettenreichen Problematisierung und Auseinandersetzung mit Krisen und Konflikten auf und dementsprechend bunt sieht auch der <a href="http://www.transforma-reloaded.de/Zeitplan.pdf">Konferenzplan (PDF)</a> aus. Unter den vielen Beiträgen könnten womöglich folgende insbesondere für die/den friedensbewegten LeserIn interessant sein:</p>
<ul>
<li>Mathias Buhtz: <a href="http://www.transforma-reloaded.de/?page_id=28"> <em>Krise des Gewaltbegriffs? Zur Kontingenz der Unterscheidung von legitimer und illegitimer Gewalt</em></a></li>
<li>Bettina Engels: <a href="http://www.transforma-reloaded.de/?page_id=29"><em>Ressourcenkriege oder ethnische Konflikte? Das Nigerdelta und die Côte d’Ivoire</em></a></li>
<li>Daniela Fromm und Christoph Grothe: <a href="http://www.transforma-reloaded.de/?page_id=31"><em>Bedrohung durch maras? – Über die Wahrnehmung eines Konflikts in der zentralamerikanischen Öffentlichkeit</em></a></li>
<li>Stefan Schumacher: <a href="http://www.transforma-reloaded.de/?page_id=46"><em>Electronic Warfare - Wird der 3. Weltkrieg im Internet ausgetragen?</em></a></li>
</ul>
<p>Die Konferenz findet im FGSE-Gebäude (40) auf dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt.</p>
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		<title>23.05. die Friedensnacht trifft den Umsonstladen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 20:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hops</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Semester organisieren wir zusammen mit anderen engagierten Gruppen das „Umsonstladenfest für mehr selbstorganisierte Freiräume“. Der Umsonstladen ist ein Ort in dem nicht mehr gebrauchte Dinge verschenkt werden. Dabei bringt jeder das hin, was er übrig hat, und nimmt sich mit, was er braucht. Die Betreiber des Umsonstladens sehen ihr Projekt als Teil einer Utopie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Semester organisieren wir zusammen mit anderen engagierten Gruppen das „Umsonstladenfest für mehr selbstorganisierte Freiräume“. Der Umsonstladen ist ein Ort in dem nicht mehr gebrauchte Dinge verschenkt werden. Dabei bringt jeder das hin, was er übrig hat, und nimmt sich mit, was er braucht. Die Betreiber des Umsonstladens sehen ihr Projekt als Teil einer Utopie, in der es keine Gewaltverhältnisse mehr zwischen den Menschen gibt. Inhaltlich geht es bei dem Fest um den Aufbau von mehr Freiräumen dieser Art, in welchen Menschen mit unkonventionellen Ideen für eine friedlichere Welt experimentieren können.</p>
<p>Ab 16 Uhr gibt es ein Kurzfilmkino, Infostände und verschiedene Workshops. Ab 20Uhr spielen Revolte Springen (MusikTheater/ Berlin), Lord Lillebror (Liedermacher/ Leipzig) und das Van Goo’s Trashtheater (Braunschweig).</p>
<p>Weil der Laden ein bißchen klein dafür wäre, findet das Umsonstladenfest im Jugendzentrum KNAST statt. Der befindet sich in der Umfassungsstraße 76 in Magdeburg Neustadt (Haltestelle Nicolaiplatz).</p>
<p>Viel Spasz!</p>
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		<title>13.März: Die fiesen Tricks von Polizei und Justiz</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 08:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hops</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[/>                                        Die Vorwürfe klingen ungeheuerlich: Polizisten basteln einen Brandsatz oder fertigen Gipsabdrücke selbst an, um Beweismittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.projektwerkstatt.de/polizeidoku/fiesetricks/fiesetricks_ausgeschnitten.jpg" alt="tatort" />/><em>                                        Die Vorwürfe klingen ungeheuerlich: Polizisten basteln einen Brandsatz oder fertigen Gipsabdrücke selbst an, um Beweismittel zu haben. Beweisvideos und -fotos verschwinden, Falschaussagen werden gedeckt, Observationen verschwiegen, um Straftaten erfinden zu können.<br />
Alles Hirngespinste von Verschwörungstheoretikern? Offenbar nicht. Denn die Staatsanwaltschaft Wiesbaden hat die Ermittlungen in einem Fall aufgenommen.</em> (ddp)</p>
<p>Ein Politaktivist berichtet über seine Erfahrungen mit der Staatsmacht. Nach eigener Aussage wird der Abend eine Mischung aus <em>&#8220;Enthüllung, Kriminalroman, Kino und Kabarett&#8221;</em>.<br />
<strong><br />
Donnerstag, 13.März<br />
18.30Uhr<br />
<a href="http://www.projekt7.org">Projekt 7</a> </strong></p>
<p><a href="http://www.projektwerkstatt.de/polizeidoku/fiesetricks/haupt.html">Seite der Projektwerkstatt</a></p>
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		<title>Erinnerung für den Frieden in Kolumbien am 6.3.2008</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 03:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. März (Donnerstag) finden in verschiedenen Städten in Deutschland und auf der Welt Mahnwachen zur Erinnerung für den Frieden in Kolumbien statt. Aus dem Aufruf vom Verein kolko:
Für den 6. März hat die Bewegung der Opfer von Verbrechen des Staates in Kolumbien und weltweit zu einem Gedenken an die Opfer der Paramilitärs und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. März (Donnerstag) finden in verschiedenen Städten in Deutschland und auf der Welt Mahnwachen zur <em>Erinnerung für den Frieden in Kolumbien</em> statt. Aus dem <a href="http://www.kolko.de/termine.php?art_id=1565">Aufruf</a> vom Verein <em>kolko</em>:</p>
<blockquote><p>Für den 6. März hat die Bewegung der Opfer von Verbrechen des Staates in Kolumbien und weltweit zu einem Gedenken an die Opfer der Paramilitärs und von Menschenrechts-verletzungen aufgerufen. In den kolumbianischen Medien werden diese Opfer oft nur am Rande erwähnt, unser Gedenken soll eine Hommage an sie sein. Viele starben, weil sie sich für ein gerechteres Kolumbien einsetzten. Wir lehnen die Gewalt und die schweren und permanenten Verletzungen der Menschenrechte und des Humanitären Völkerrechts durch alle bewaffneten Akteure – Guerilla, Armee und Paramilitärs – ab.</p></blockquote>
<p>Auch in Magdeburg findet eine Gedenkveranstaltung statt. Das Aktionsbündnis <em>Frieden Jetzt</em> versammelt sich mit Interessierten an der Friedenstafel:</p>
<p><strong>Donnerstag, 6. März 2008, 17-18 Uhr<br />
Breiter Weg an der Friedenstafel (gegenüber der Stadtbibliothek)<br />
Magdeburg<br />
</strong></p>
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		<title>Venezuela Themenabend am 18.01.08</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hops</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächsten Freitag veranstalten wir mit zwei Referent_innen aus Berlin einen Themenabend zur aktuellen Situation in Venezuela. 
Es wird viel geredet und geschrieben über Venezuela, Präsident Chávez und den Sozialismus des 21. Jahrhunderts, wobei sich die Meinungen oftmals konträr gegenüberstehen. Um uns ein eigenes Bild des tiefgreifenden Wandels zeichnen zu können, verbrachten wir ein halbes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächsten Freitag veranstalten wir mit zwei Referent_innen aus Berlin einen Themenabend zur aktuellen Situation in Venezuela. </p>
<p><em>Es wird viel geredet und geschrieben über Venezuela, Präsident Chávez und den Sozialismus des 21. Jahrhunderts, wobei sich die Meinungen oftmals konträr gegenüberstehen. Um uns ein eigenes Bild des tiefgreifenden Wandels zeichnen zu können, verbrachten wir ein halbes Jahr in der Hauptstadt Caracas und Umgebung. So hatten wir nicht nur die Möglichkeit, die heiße Phase vor der Präsidentschaftswahl im Dezember 2006 und eines der staatlichen Bildungsprogramme im eigenen Wohnzimmer mitzuerleben, sondern lernten durch praktische Initiative auch die Basisorganisationen und ihre Arbeit, die Situation und den Kampf der venezolanischen Frauen sowie Gesundheitsprogramme und alternative Medien und Kultur kennen.<br />
Was gibt es sonst noch für “misiones“ und was verändert sich real an den Lebensbedingungen der Menschen? Wo gibt es Widersprüche und wo Inspiration oder Anknüpfungspunkte?<br />
Es gibt viel zu erzählen und noch mehr zu diskutieren.<br />
Ein Bericht mit vielen Bildern, Eindrücken und Specials aus dem bolivarianischen Prozess.  </em></p>
<p><strong>Freitag, 18.01.08<br />
einewelt haus (Raum 1), Schellingstr. 4<br />
18Uhr</strong></p>
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		<title>Kommunikationsdesign für Frieden</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Völkerverständigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf &#8220;A Brief Message&#8221; argumentiert Richard Grefe (Geschäftsführer von AIGA) in einer kurzen Nachricht, dass alle gewalttätigen Konflikte darauf basieren, dass sich die involvierten Kulturen nicht verstehen noch tolerieren. Gegenseitiges Verständnis basiere auf effektive Kommunikation und letzteres sei der bewusste Einsatz von Wort und Bild. Dabei spricht Grefe insbesondere Designern Kreativität und Empathie zu. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf &#8220;A Brief Message&#8221; argumentiert Richard Grefe (Geschäftsführer von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/AIGA">AIGA</a>) in <a href="http://abriefmessage.com/2007/09/11/grefe/">einer kurzen Nachricht</a>, dass alle gewalttätigen Konflikte darauf basieren, dass sich die involvierten Kulturen nicht verstehen noch tolerieren. Gegenseitiges Verständnis basiere auf effektive Kommunikation und letzteres sei der bewusste Einsatz von Wort und Bild. Dabei spricht Grefe insbesondere Designern Kreativität und Empathie zu. Er appelliert daher an Designer und Gestalter ihr Talent dafür einzusetzen, menschliche Antworten zu globalen Problemen zu finden. Der Appell erinnert an das <a href="http://www.xs4all.nl/~maxb/ftf1964.htm">First Things First Manifesto von 1964</a> und <a href="http://www.xs4all.nl/~maxb/ftf2000.htm">Adbusters&#8217; Neuauflage von 2000</a>.</p>
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		<title>Zapatista Filmabend am 11.12.07</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 22:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hops</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>

		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Januar 1994 besetzten Tausende Indigene unter der Losung &#8220;Ya Basta!&#8221; (Es reicht!) sieben Städte im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas. Zwei Wochen lang kämpften die Zapatistas bewaffnet gegen die Regierung, die für sie nur Missachtung oder Gewalt übrig hatte.
Seitdem setzen sie sich mit friedlichen Mitteln gegen Ausbeutung, Rassismus, Unterdrückung der Frauen und Naturzerstörung ein. 
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Januar 1994 besetzten Tausende Indigene unter der Losung &#8220;Ya Basta!&#8221; (Es reicht!) sieben Städte im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas. Zwei Wochen lang kämpften die Zapatistas bewaffnet gegen die Regierung, die für sie nur Missachtung oder Gewalt übrig hatte.<br />
Seitdem setzen sie sich mit friedlichen Mitteln gegen Ausbeutung, Rassismus, Unterdrückung der Frauen und Naturzerstörung ein. </p>
<p>Die Dokumentation wurde 2006 von einem Filmteam des Zwischenzeit e.V. gedreht. Sie bietet eine Einführung in das Thema, anschauliche Einblicke in selbstverwaltete Gesundheits-, Bildungs-, Landwirtschafts- und Kollektivstrukturen, das Politikverständnis und die internationale Bedeutung der Bewegung.<br />
<img src="http://www.zwischenzeit-muenster.de/Cover_klein_AdW.jpeg" alt="Aufstand der Würde" class="float: right" //><br />
<strong>Filmabend mit einer Referentin des Zwischenzeit e.V. aus Münster<br />
Dienstag, 11.12.07<br />
19Uhr<br />
<a href="http://www.umsonstladen.blogspot.com">Umsonstladen Lirumlarum</a>, Brandenburger Straße 9 </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Themenabend am Dienstag, den 6.November</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 20:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hops</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensbewegung]]></category>

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		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>

		<category><![CDATA[Palästina]]></category>

		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anarchists Against the Wall ist eine Gruppe plolitischer Aktivist_innen, welche in Kooperation mit palästinensischen Gemeinden gewaltfreie Aktionen gegen den Bau der &#8220;Apartheids-Mauer&#8221; in der Westbank durchführt.
Bei unserem Themenabend berichtetet ein AAW-Aktivist über seine Erfahrungen und die Konfrontation mit staatlicher Repression auf verschiedenen Ebenen.
Dienstag, 6.November
19Uhr
Projekt 7

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/files/design2_logo.gif" alt="logo" /><br />
Anarchists Against the Wall ist eine Gruppe plolitischer Aktivist_innen, welche in Kooperation mit palästinensischen Gemeinden gewaltfreie Aktionen gegen den Bau der &#8220;Apartheids-Mauer&#8221; in der Westbank durchführt.</p>
<p>Bei unserem Themenabend berichtetet ein AAW-Aktivist über seine Erfahrungen und die Konfrontation mit staatlicher Repression auf verschiedenen Ebenen.</p>
<p><strong>Dienstag, 6.November<br />
19Uhr<br />
<a href="http://www.projekt7.org">Projekt 7</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stoppt den Kampf der Kulturen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 19:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Lachnit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>

		<category><![CDATA[Irak]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich glaube das Video spricht für sich selbst. Und weil hier Aufklärung alleine nicht genügt kommt es zusammen mit einer  Petition von avaaz.org. Während ich das hier schreibe haben sich bereits 110,229 Menschen eingetragen und avaaz verspricht die Unterschriften den politischen Führern so zu übermitteln, dass diese &#8220;sie nicht ignorieren können&#8221;. Also darf man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ni8xZtjZkls"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ni8xZtjZkls" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></code></p>
<p>Ich glaube das Video spricht für sich selbst. Und weil hier Aufklärung alleine nicht genügt kommt es zusammen mit einer  <a href="http://www.avaaz.org/de/stop_the_clash/">Petition von avaaz.org</a>. Während ich das hier schreibe haben sich bereits 110,229 Menschen eingetragen und avaaz verspricht die Unterschriften den politischen Führern so zu übermitteln, dass diese &#8220;sie nicht ignorieren können&#8221;. Also darf man gespannt sein, die Zeit und Mühe zu unterschreiben ist es auf jeden Fall wert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Montebello: Agressive Zivilpolizisten enttarnt</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=238</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 03:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gewaltlosigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Kanada]]></category>

		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Was machen, wenn die Demo partout nicht eskaliert? Im kanadischen Montebello, wo die nordamerikanischen Regierungschefs über Wirtschaft und Sicherheit sprachen, wurden drei &#8220;Zivil&#8221;-Polizisten aus der Demo geschmissen, weil die gewaltfreien Demonstranten keine Lust auf Randale hatten. Auf YouTube wurde ein Video veröffentlicht, das relativ klar zeigt, dass die drei polizeilichen Provokateure mit Steinen und Stöckern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/wp-content/montebello.png" height="152" width="201" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Montebello" title="Montebello" longdesc="" style="float: right" />Was machen, wenn die Demo partout nicht eskaliert? Im kanadischen Montebello, wo die nordamerikanischen Regierungschefs über Wirtschaft und Sicherheit sprachen, wurden drei <a href="http://www.cbc.ca/canada/story/2007/08/23/police-montebello.html">&#8220;Zivil&#8221;-Polizisten aus der Demo geschmissen</a>, weil die gewaltfreien Demonstranten keine Lust auf Randale hatten. Auf YouTube wurde ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=St1-WTc1kow">Video</a> veröffentlicht, das relativ klar zeigt, dass die drei polizeilichen Provokateure mit Steinen und Stöckern die Stimmung auf ihrer Weise anheizen wollten. Dummerweise waren sie auf die plötzliche Enttarnung durch Demonstranten nicht vorbereitet. </p>
<p>Als in Rostock gegen die G8 demonstriert wurde, haben mehrere Augenzeugen ein ähnliches provozierendes Verhalten Zivilpolizisten vorgeworfen (<a href="http://www.welt.de/politik/article931690/Der_Polizist_der_Rauf_auf_die_Bullen_schrie.html?nr=5&amp;pbpnr=0">Welt Online</a>, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,487554,00.html">Spiegel Online</a>, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25488/1.html">Telepolis</a>). Auch 2001 in Genua gab es zahlreiche Augenberichte über verdeckte Provokationen durch die Polizei, um die Demonstationen gegen den G8-Gipfel eskalieren zu lassen, und somit den Sicherheitsaufwand medial rechtfertigen zu können (<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/624791/">Deutschlandfunk</a>, <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Medien;art290,2198873">Tagesspiegel</a>). </p>
<p>Wenn sogenannte Sicherheitsbehörden die Gewaltanwendung provozieren, statt sie zu unterbinden, was heißt das für den friedensbewegten und globalisierungskritischen Demonstranten?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weblogs und Friedensbewegung</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=237</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=237#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 13:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensforschung]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[In inhaltlicher Anknüpfung an den Themenabend zu Neuen Medien habe ich gestern einen Impulsvortrag für eine mündliche Prüfung gehalten, in der es um die Rolle von Internet und Weblogs für die Friedensbewegung ging. Während der Vorbereitung bin ich auf ein paar Arbeiten gestoßen, die für die friedensbewegte Leserschaft interessant sein dürften. Besonders spannend finde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In inhaltlicher Anknüpfung an den <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=228">Themenabend zu Neuen Medien</a> habe ich gestern einen Impulsvortrag für eine mündliche Prüfung gehalten, in der es um die Rolle von Internet und Weblogs für die Friedensbewegung ging. Während der Vorbereitung bin ich auf ein paar Arbeiten gestoßen, die für die friedensbewegte Leserschaft interessant sein dürften. Besonders spannend finde ich den Zusammenhang zwischen Medienkonsum, Meinungsäußerung und politischen Engagement, der im Rahmen einer Studie US-amerikanischer Kriegsgegner untersucht wurde (<a href="http://jcmc.indiana.edu/vol12/issue1/nah.html">Nah et al. 2006</a>). Außerdem gibt es interessante Arbeiten zur Veränderung politischer Öffentlichkeit (<a href="http://www.protest-cultures.uni-siegen.de/pdf/Niesyto%2520Comparative%2520Study.pdf">Niesyto 2007</a>), ihrer besondere Relevanz im Kampf um die Deutung des Kriegs (<a href="http://www.jennypickerill.info/International%20Relations%202006%20.pdf">Pickerill &#38; Webster 2006</a>) und den Trend zur komplexen Identität politischer Aktivisten (<a href="http://www.essex.ac.uk/ecpr/events/jointsessions/paperarchive/uppsala/ws24/Bennett.pdf">Bennett et al. 2004</a>). Ich habe <a href="http://www.mariandoerk.de/Education/BlogsForPeace">Gliederung, Folien und Literatur</a> des Vortrags auf meiner persönlichen Webseite zusammengetragen.</p>
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		<title>Workshops zu Software für Gegenöffentlichkeit und Selbstverwaltung</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=236</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 09:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um als Verein, Bürgerinitiative oder Gruppe mit friedlichen, ökologischen und/oder emanzipatorischen Anspruch erfolgreich tätig zu sein, ist es wichtiger denn je, nach innen und nach außen Informationen zugänglich zu machen und Diskussion zu ermöglichen. Freie Open Source Software kann dabei ein wichtiges Werkzeug für Selbstverwaltung und Gegenöffentlichkeit darstellen.
Wir, Antikriegsgruppe und fjp&#62;media, möchten daher zu diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/Workshops"><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/files/workshops/banner.png" alt="Workshops zu Software für Selbstverwaltung und Gegenöffentlichkeit" hspace="4" vspace="2" style="float: right" title="Workshops zu Software für Selbstverwaltung und Gegenöffentlichkeit"/></a>Um als Verein, Bürgerinitiative oder Gruppe mit friedlichen, ökologischen und/oder emanzipatorischen Anspruch erfolgreich tätig zu sein, ist es wichtiger denn je, nach innen und nach außen Informationen zugänglich zu machen und Diskussion zu ermöglichen. Freie Open Source Software kann dabei ein wichtiges Werkzeug für Selbstverwaltung und Gegenöffentlichkeit darstellen.</p>
<p>Wir, Antikriegsgruppe und <a href="http://fjp-media.de/">fjp&gt;media</a>, möchten daher zu diesem Themenkomplex zwei praktische Abendworkshops veranstalten, die besonders an diese Menschen gerichtet sind, die sich zivilgesellschaftlich engagieren.</p>
<p><strong>Grafik und Layout - 29. August 2007, Mittwoch</strong></p>
<p>Die visuelle Komponente von Öffentlichkeitsarbeit erstreckt sich von der Farbwahl über die Gestaltung eines Logos/Schriftzugs bis zur Erstellung von Plakaten und Flugblättern. In dem Workshop werden wir uns mit den freien Programmen <a href="http://www.gimp.org/">Gimp</a> und <a href="http://www.inkscape.org/">Inkscape</a> beschäftigen und praktische Aufgaben durchgehen.</p>
<p><strong>Weblogs und Wikis - 31. August 2007, Freitag</strong></p>
<p>Das World Wide Web bietet besondere Möglichkeiten Gegenöffentlichkeit, Diskussion und Gruppenplanung zu unterstützen. Zwei spannende Ansätze stellen dabei Wikis und Weblogs dar. In dem Workshop würden wir uns dabei näher mit <a href="http://www.pmwiki.org/">PmWiki</a> und <a href="http://wordpress.org/">Wordpress</a> auseinandersetzen. Dabei wird es um die Installation, Anpassung und Verwendung der Software gehen.</p>
<p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/Workshops">Nähere Informationen zu Anmeldung und Ablauf</a></p>
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		<title>Kurze Nachlese: Nordirland und besetzte Fabriken</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=235</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 20:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>

		<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<category><![CDATA[Israel]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>

		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>

		<category><![CDATA[Palästina]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Diskussion beim letzten Themenabend zu Israel und Palästina wurden zwei Punkte erwähnt, die aktuelle Relevanz haben.
Einerseits wurde der Konflikt in Nordirland herangezogen, da nach fast 30 Jahren der Gewalt ein Ende gesetzt ist. Ab morgen, wird der Einsatz der britischen Armee beendet und die Sicherheit der lokalen Polizei übergeben.
In der Diskussion letzten Donnerstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Diskussion beim letzten <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/IsraelHeute">Themenabend zu Israel und Palästina</a> wurden zwei Punkte erwähnt, die aktuelle Relevanz haben.</p>
<p>Einerseits wurde der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nordirland-Konflikt">Konflikt in Nordirland</a> herangezogen, da nach fast 30 Jahren der Gewalt ein Ende gesetzt ist. Ab morgen, wird der <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID7206486_TYP6_THE_NAV_REF3_BAB,00.html">Einsatz der britischen Armee beendet</a> und die Sicherheit der lokalen Polizei übergeben.</p>
<p>In der Diskussion letzten Donnerstag ging es am Schluss dann noch darum, inwiefern eine Zivilgesellschaft und Wirtschaft statt miliarisiert dezentralisiert und demokratisiert aussehen könnte. Ein Beispiel waren die besetzten und nun selbstverwalteten Fabriken/Betriebe Argentiniens. Dazu sei aktuell zu erwähnen, dass in Nordhausen seit fast 3 Wochen ein Fahrradwerk <a href="http://www.labournet.de/branchen/sonstige/fahrzeug/bikesystems.html">von seiner Belegschaft besetzt</a> wird, die damit gegen die Schließung des Werkes protestiert. Am Mittwoch zeigt Attac Leipzig in der Nordhausener Fahrradfabrik einen Dokumentarfilm über die argentinische Keramikfabrik Zanon in Selbstverwaltung. Ich habe dazu auch auf meinem persönlichen Blog <a href="http://www.anarchitect.org/log/index.php?s=nordhausen">geschrieben</a>.</p>
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		<title>Gemeinheit gegen Gemeinnützlichkeit</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=234</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=234#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2007 13:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JeyKey</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Informationsstelle Militarisierung (kurz IMI) soll ihre Gemeinnützigkeit entzogen bekommen. Dazu sollen 40 % aller Spenden seit 2001 als Steuern abgeführt werden. Etwas das ihr Ende bedeuten würde, da die Spenden längst ausgegeben wurden.
Interessant ist, das dies nur auf eine Initiative einer nicht näher genannten Behörde passiert ist. Wer dise Schikane initiiert hat wollte niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Informationsstelle Militarisierung (kurz IMI) soll ihre Gemeinnützigkeit entzogen bekommen. Dazu sollen 40 % aller Spenden seit 2001 als Steuern abgeführt werden. Etwas das ihr Ende bedeuten würde, da die Spenden längst ausgegeben wurden.<br />
Interessant ist, das dies nur auf eine Initiative einer nicht näher genannten Behörde passiert ist. Wer dise Schikane initiiert hat wollte niemand verraten.<br />
Die Begründung dabei ist genauso Iritierend. Die IMI würde sich zu regelmäßig öffentlich äußern. Dabei steht in den schon in ihrer als gemeinnützlich anerkannten Satzung von 1996 das sie Friedensoplitisch aktiv sein wollen. Und wie soll das ohne Öffentlichkeitsarbeit gehen ? Wenn das als entzugsgrund für gemeinnützliche Vereine gelten sollte, dürften nur noch Vereine gemeinnützlich sein die nichts tun. Ein absurder Gedanke.<br />
Wer mehr Infos darüber haben will sollte einfach mal auf Ihre Website gehen: http://www.imi-online.de<br />
Aber auch so lohnt es sich diese Seite anzusehen. Und hoffentlich wird das auch in Zukunft so bleiben.</p>
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		<title>Urlaub an der Ostsee</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=233</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=233#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 15:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolltet ihr schon immer einmal Urlaub an der Ostsee in exklusiven Ambiente machen? Ein Klick auf den folgenden Link macht diesen Traum vielleicht bald möglich:
 Urlaub an der Ostsee
Entspannen und sich dabei den &#8220;Mächtigen&#8221; ein Stückchen näher fühlen. Komisch, womit man alles werben kann.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolltet ihr schon immer einmal Urlaub an der Ostsee in exklusiven Ambiente machen? Ein Klick auf den folgenden Link macht diesen Traum vielleicht bald möglich:</p>
<p><a href="http://reisen.tchibo.de/index.php/travel/detail/5071?pct=home,&#038;source=TIPP1"> Urlaub an der Ostsee</a></p>
<p>Entspannen und sich dabei den &#8220;Mächtigen&#8221; ein Stückchen näher fühlen. Komisch, womit man alles werben kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10. Friedensnacht – Do 5. Juli 2007</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=232</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=232#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 07:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studentische Antikriegsgruppe Magdeburg lädt zur 10. Friedensnacht ins Projekt 7. Wie jedes Semester wollen wir in unserer Abschlussveranstaltung zeigen, dass Frieden tanzbar ist. Das Programm ist vielseitig mit Livemusik, Kurzfilmen &#38; mehr. Auf der Bühne spielen LastBandStanding und Mr. Montymore. Wir freuen uns auf einen netten Abend, tanzfreudige Besucher und anregende Gespräche.
Donnerstag, 5. Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/files/fn10/poster.pdf"><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/wp-content/poster.png" height="283" width="100" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: right" /></a>Die Studentische Antikriegsgruppe Magdeburg lädt zur 10. Friedensnacht ins Projekt 7. Wie jedes Semester wollen wir in unserer Abschlussveranstaltung zeigen, dass Frieden tanzbar ist. Das Programm ist vielseitig mit Livemusik, Kurzfilmen &#38; mehr. Auf der Bühne spielen <strong><a href="http://www.lastbandstanding.de/">LastBandStanding</a></strong> und <strong><a href="http://www.myspace.com/mrmontymore">Mr. Montymore</a></strong>. Wir freuen uns auf einen netten Abend, tanzfreudige Besucher und anregende Gespräche.</p>
<p>Donnerstag, 5. Juli 2007<br />
Einlass 20 Uhr, Projekt 7<br />
Eintritt gegen Spende</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Peace Building durch Stärkung der Zivilgesellschaft</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=231</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=231#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 22:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch veranstaltet der PACS-Stammtisch einen Vortragsabend zur Friedensarbeit der Peace Brigades International (PBI) in Aceh, Indonesien. Caroline Sperling von PBI Deutschland wird &#8220;von der Arbeit der PBI nach der Tsunamikatastrophe, dem Peaceuilding Internationaler Organisationen vor Ort sowie der aktuellen sozial-politischen Entwicklung in der Provinz&#8221; berichten.
Vortrag: Peace Building durch Stärkung der Zivilgesellschaft
Mittwoch, 04.07.2007, 19 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Mittwoch veranstaltet der <a href="http://fkf06.wordpress.com/stammtisch/">PACS-Stammtisch</a> einen Vortragsabend zur Friedensarbeit der Peace Brigades International (PBI) in Aceh, Indonesien. Caroline Sperling von <a href="http://www.pbi-deutschland.de/">PBI Deutschland</a> wird &#8220;von der Arbeit der PBI nach der Tsunamikatastrophe, dem Peaceuilding Internationaler Organisationen vor Ort sowie der aktuellen sozial-politischen Entwicklung in der Provinz&#8221; berichten.</p>
<p>Vortrag: <em><a href="http://fkf06.wordpress.com/2007/06/29/vortrag-peace-building-durch-starkung-der-zivilgesellschaft/">Peace Building durch Stärkung der Zivilgesellschaft</a></em><br />
Mittwoch, 04.07.2007, 19 Uhr<br />
<a href="http://www.uni-magdeburg.de/unicampus/sueden.html#g40">Gebäude 40</a>, Raum 527</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weizenbaum in Magdeburg</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=230</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=230#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 14:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[Zum 10jährigen Bestehen der hiesigen Wirtschaftsinformatik hält der Informatiker und Informatikkritiker Joseph Weizenbaum am kommenden Montag einen Vortrag über die besondere Verantwortung des Informatikers. Das wird sicherlich insbesondere auch in Bezug zur gestrigen Veranstaltung ein spannender Abend.
Otto-von-Guericke Vorlesung mit Joseph Weizenbaum
Die besondere Verantwortung des Informatikers
Gebäude 26, Hörsaal 1, Zeit: 19:00 Uhr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="http://www.wi-md.de/10Jahre">10jährigen Bestehen der hiesigen Wirtschaftsinformatik</a> hält der Informatiker und Informatikkritiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum">Joseph Weizenbaum</a> am kommenden Montag einen Vortrag über die besondere Verantwortung des Informatikers. Das wird sicherlich insbesondere auch in Bezug zur <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=228">gestrigen Veranstaltung</a> ein spannender Abend.</p>
<p>Otto-von-Guericke Vorlesung mit Joseph Weizenbaum<br />
<em>Die besondere Verantwortung des Informatikers<br />
</em><a href="http://www.uni-magdeburg.de/unicampus/haupt.html#g26">Gebäude 26, Hörsaal 1</a>, Zeit: 19:00 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundeswehr vernichtete Daten aus Einsatzregionen</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=229</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=229#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 11:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Militär]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw) – eine Art militärischer Geheimdienst – sammelt, untersucht und bewertet Daten aus den Einsatzgebieten der Bundeswehr. Am 12. Juni 2007 meldete das Bundesverteidigungsministerium an den Verteidigungsausschuss des Bundestages, dass gesammelte Daten von 1999 bis 2003 unwiderruflich verloren gegangen sind. Dieser Zeitraum umfasst die Einsätze in Afghanistan und auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw) – eine Art militärischer Geheimdienst – sammelt, untersucht und bewertet Daten aus den Einsatzgebieten der Bundeswehr. Am 12. Juni 2007 meldete das Bundesverteidigungsministerium an den Verteidigungsausschuss des Bundestages, dass gesammelte Daten von 1999 bis 2003 unwiderruflich verloren gegangen sind. Dieser Zeitraum umfasst die Einsätze in Afghanistan und auf dem Balkan. Nun will tagesschau.de erfahren haben, dass diese Daten vernichtet wurden, als das ZNBw die Daten von Datenträger nicht mehr lesen konnte. Besondere Brisanz hat diese Tatsache, da diese Daten im Rahmen von laufenden Verfahren wie das von Murat Kurnaz und bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen genutzt werden hätten können.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6990932_NAV_REF1,00.html">Bundeswehr vernichtete Geheimdaten</a> (tagesschau.de, 25.6.2007)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Themenabend: Neue Medien im Krieg für Frieden</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=228</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=228#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 10:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen- und Diskussionsabend zu Neuen Medien und Web 2.0 für Partizipation, Friedensbewegung und Konflikttransformation.
Massenmedien spielen spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg eine wesentliche Rolle bei der Rechtfertigung, Vorbereitung und Durchführung von Kriegen. Beispiele dieser Praxis reichen von der gleichgeschalteten Presse der Nazis über Radio- und Fernsehsender beim Völkermord in Ruanda bis zu einer weitgehend unkritischen Berichterstattung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/files/neuemedien/flyer.pdf" title="PDF-Version"><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/files/neuemedien/flyer.gif" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Atpeace-1" title="" longdesc="" style="float: right" /></a>Themen- und Diskussionsabend zu Neuen Medien und Web 2.0 für Partizipation, Friedensbewegung und Konflikttransformation.</p>
<p>Massenmedien spielen spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg eine wesentliche Rolle bei der Rechtfertigung, Vorbereitung und Durchführung von Kriegen. Beispiele dieser Praxis reichen von der gleichgeschalteten Presse der Nazis über Radio- und Fernsehsender beim Völkermord in Ruanda bis zu einer weitgehend unkritischen Berichterstattung in den USA im Vorfeld des letzten Irakkriegs. Insbesondere bei diesem zweiten Irakkrieg hat sich allerdings eine breite Protestbewegung konstituiert, die den Krieg zwar nicht verhindern konnte, aber mittels der Neuen Medien die stärkste globale Mobilisierung der Friedensbewegung seit Vietnam darstellt.</p>
<p>Seitdem haben sich die Neuen Medien zum sogenannten Web 2.0 weiterentwickelt, das in Anwendungen wie Weblogs und Wikis die Prinzipien Partizipation, Demokratie und Dezentralisierung betont. Nutzer generieren zunehmend die Inhalte selbst, sind aber darüber hinaus auch an Entscheidungsprozessen beteiligt. Offene Schnittstellen und Formate erlauben relativ einfache Verknüpfung von verschiedenen Datenquellen zu sogenannten Mashups. Informationen werder immer einfacher von Bürgern erstellt, verknüpft und aufgenommen, so dass neue Formen von Gegenöffentlichkeit möglich werden.</p>
<p>Diese Entwicklung wirft insbesondere vor dem Hintergrund der Relevanz von Medien in Konflikten spannende Fragen für zivilgesellschaftliches Engagement,  Friedensbewegung und Konflikttransformation auf, die wir an dem Themenabend mit Teilnehmern diskutieren möchten. Folgende Referenten haben sich bereit erklärt, mit einführenden Vorträgen die Grundlage einer offenen Diskussion zu bereiten:</p>
<ul>
<li><a href="http://wwwisg.cs.uni-magdeburg.de/isg/marcel.html">Marcel Götze</a> (Simulation &#38; Graphik)</li>
<li><a href="http://www.uni-magdeburg.de/iew/joerissen">Benjamin Jörissen</a> (Erziehungswissenschaft)</li>
<li><a href="http://www.uni-magdeburg.de/ipw/person/jm.html">Jörg Meyer</a> (Politikwissenschaft)</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf einen interessanten Abend.</p>
<p>Donnerstag, 28. Juni 2007<br />
Tagungsraum der <a href="http://www.uni-magdeburg.de/unicampus/haupt.html#g30">Universitätsbibliothek</a><br />
Beginn 18 Uhr, Eintritt frei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blutige Bananen</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=227</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=227#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 18:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Lachnit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>

		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-amerikanische Lebensmittelkonzern &#8220;Chiquita Brands&#8221; unterstützte Jahre lang den Terrorismus in Kolumbien. 1,3 Millionen Euro, gaben Vertreter des Unternehmens Mitte März zu, zahlte Chiquita von 1997 bis 2004 an einen lokalen, terroristischen Paramilitärverband.  Der Konzern soll dafür nun 18,9 Millionen Euro Strafe zahlen. Ob eine Geldstrafe genug ist, darf bezweifelt werden. In Kolumbien zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-amerikanische Lebensmittelkonzern &#8220;Chiquita Brands&#8221; unterstützte Jahre lang den Terrorismus in Kolumbien. 1,3 Millionen Euro, gaben Vertreter des Unternehmens Mitte März zu, zahlte Chiquita von 1997 bis 2004 an einen lokalen, terroristischen Paramilitärverband.  Der Konzern soll dafür nun 18,9 Millionen Euro Strafe zahlen. Ob eine Geldstrafe genug ist, darf bezweifelt werden. In Kolumbien zumindest protestieren  Arbeitgeber- und Juristenverbände gegen die Haltung der kolumbianischen Justiz, die sich mit einer Geldstrafe gegen Chiquita in den USA wahrscheinlich zufrieden geben wird.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25493/1.html">Quelle: Telepolis</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?feed=rss2&amp;p=227</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bundeswehr half Polizei bei Überwachung von G8-Gegnern</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=226</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=226#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 15:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Militär]]></category>

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		<description><![CDATA[Während anderswo noch über den Einsatz der Bundeswehr im Innern debattiert wird, kam während des G8-Gipfels vergangene Woche bereits Militärgerät und -personal zum Einsatz, um Gipfelgegner besser zu überwachen. Bislang ist bekannt, dass Hubschrauber, Tornados und  Bundeswehrsoldaten eingesetzt wurden.

Bundeswehreinsatz beim G8 (G8-TV.org, 6.6.2007)
Tornados über Gipfelgegner-Camp (tagesschau.de, 12.6.2007)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während anderswo noch über den Einsatz der Bundeswehr im Innern debattiert wird, kam während des G8-Gipfels vergangene Woche bereits Militärgerät und -personal zum Einsatz, um Gipfelgegner besser zu überwachen. Bislang ist bekannt, dass Hubschrauber, Tornados und  Bundeswehrsoldaten eingesetzt wurden.</p>
<ul>
<li><a href="http://g8-tv.org/clip.php?clipId=1721&amp;Vlang=ger">Bundeswehreinsatz beim G8</a> (G8-TV.org, 6.6.2007)</li>
<li><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6919674_NAV_REF1,00.html">Tornados über Gipfelgegner-Camp</a> (tagesschau.de, 12.6.2007)</li>
</ul>
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		<title>G8: Eindrücke Reflexionen Visionen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 20:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der G8-Gipfel ist vorbei und auch die letzten Globalisierungskritiker haben Camps und Convergence Center hinter sich gelassen. Wir möchten die Phase der Aufbereitung mit einem offenen Auswertungsabend am kommenden Donnerstag beginnen und mitgenommene Eindrücke austauschen, Erlebtes reflektieren und daraus Visionen für friedens- und umweltbewegtes und globalisierungskritisches Handeln entwickeln. Dazu laden wir alle ein, die letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der G8-Gipfel ist vorbei und auch die letzten Globalisierungskritiker haben Camps und Convergence Center hinter sich gelassen. Wir möchten die Phase der Aufbereitung mit einem offenen Auswertungsabend am kommenden Donnerstag beginnen und mitgenommene Eindrücke austauschen, Erlebtes reflektieren und daraus Visionen für friedens- und umweltbewegtes und globalisierungskritisches Handeln entwickeln. Dazu laden wir alle ein, die letzte Woche vor Ort in/bei Rostock waren bzw die Ereignisse verfolgt haben.</p>
<p>Donnerstag, 14. Juni 2007, um 19 Uhr im <a href="http://www.schokokeks.org/~thiembuktu/">Thiembuktu</a> (<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;q=Thiemstr.+13,+Magdeburg&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.117891,11.637268&amp;spn=0.077158,0.132179&amp;z=13&amp;iwloc=addr&amp;om=1">Thiemstr. 13</a>)</p>
<p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/files/g8/poster.pdf"><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/files/g8/poster.png" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Poster" title="" longdesc="" style="float: alignright" /></a></p>
<p><small>Fotos von <a href="http://flickr.com/people/hughes_leglise/">Hughes Leglise-Bataille auf Flickr</a> veröffentlicht unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">BY-NC-ND Creative Commons Lizenz</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vortrag: Burma/Myanmar - Konfliktproblematik und Lösungsstrategien</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=224</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=224#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 11:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensforschung]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend gibt es beim PACS-Stammtisch einen bestimmt interessanten Vortrag:
Im Rahmen des pacs-Stammtisch’ wird Jan Zalewski am Montag, den 11.06.2007 um 19.30 Uhr im Büro des BUND in der Olvenstedter Str. 10 in Magdeburg (Haltestelle Ebendorfer Straße mit der 3 oder 4) einen Vortrag zum Thema “Burma/Myanmar - Konfliktproblematik und Lösungsstrategien” halten.
Da diese Thematik, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend gibt es beim <a href="http://fkf06.wordpress.com/stammtisch/">PACS-Stammtisch</a> einen bestimmt interessanten <a href="http://fkf06.wordpress.com/2007/06/07/vortrag-union-myanmar-konfliktproblematik-und-losungsstrategien-11062007-1930/">Vortrag</a>:</p>
<blockquote><p>Im Rahmen des pacs-Stammtisch’ wird Jan Zalewski am Montag, den 11.06.2007 um 19.30 Uhr im Büro des BUND in der Olvenstedter Str. 10 in Magdeburg (Haltestelle Ebendorfer Straße mit der 3 oder 4) einen Vortrag zum Thema “Burma/Myanmar - Konfliktproblematik und Lösungsstrategien” halten.</p>
<p>Da diese Thematik, obwohl aktuell und brisant, wenig Beachtung in der Tagespresse findet, sei diese Veranstaltung jedem Interessierten empfohlen. Der Referent stellt sein Wissen derart dar, dass es auch für diejenigen verständlich ist, die nicht über Vorkenntnisse verfügen.</p></blockquote>
<p>* PACS: peace and conflict studies</p>
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		<title>G8-Gipfel in Heiligendamm</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=223</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=223#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 20:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[In Heiligendamm an der Ostsee gastiert die Gruppe der 8 und dieser Fakt und die damit zusammenhängenden Proteste, Aktionen und Foren wurden hier noch viel zu wenig thematisiert. Aus Mangel an Zeit und Überblick sei vorerst an bessere Berichterstatter verwiesen:

Indymedia: G8-Ticker, G8 Live Radio, G8-TV
tagesschau.de zum G8-Gipfel
Spreeblick: Spree8

Nächste Woche Donnerstag werden wir aber einen offenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Heiligendamm an der Ostsee gastiert die Gruppe der 8 und dieser Fakt und die damit zusammenhängenden Proteste, Aktionen und Foren wurden hier noch viel zu wenig thematisiert. Aus Mangel an Zeit und Überblick sei vorerst an bessere Berichterstatter verwiesen:</p>
<ul>
<li>Indymedia: <a href="http://de.indymedia.org/ticker/">G8-Ticker</a>, <a href="http://de.indymedia.org/2007/06/179702.shtml">G8 Live Radio</a>, <a href="http://g8-tv.org/">G8-TV</a></li>
<li><a href="http://www.tagesschau.de/thema/0,1186,OID6776562_REF1_NAV_BAB,00.html">tagesschau.de zum G8-Gipfel</a></li>
<li>Spreeblick: <a href="http://spreeblick.com/g8/">Spree8</a></li>
</ul>
<p>Nächste Woche Donnerstag werden wir aber einen offenen Auswertungsabend veranstalten. Konkrete Details folgen in Kürze.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotos gegen Rassismus in der Werbung</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=222</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=222#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 23:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Surfen im Netz bin ich doch soeben auf eine interessante peruanische Seite gekommen, die eine Aktion darstellt, die jüngst in der Hauptstadt Lima und in verschiedenen anderen Großstädten Perus durchgeführt wurde.
Die beiden großen chilenischen Kaufhausketten Ripley und Saga Falabella werben bei der Neuvorstellung ihrer jeweiligen Kollektionen fast ausschließlich mit hellhäutigen, meist auch blonden Modells; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Surfen im Netz bin ich doch soeben auf eine interessante peruanische Seite gekommen, die eine Aktion darstellt, die jüngst in der Hauptstadt Lima und in verschiedenen anderen Großstädten Perus durchgeführt wurde.<br />
Die beiden großen chilenischen Kaufhausketten Ripley und Saga Falabella werben bei der Neuvorstellung ihrer jeweiligen Kollektionen fast ausschließlich mit hellhäutigen, meist auch blonden Modells; diese kommen entweder aus Argentinien oder aus Europa bzw. Nordamerika. Im Bewusstsein der Diskrepanz zwischen der Darstellung dieser Modelle und der Physionomie der meisten Peruaner hat sich eine Initiative gebildet, die durch eine Fotoaktion einen Gegenentwurf zu so viel Einseitigkeit und Rassismus liefern will. Dabei geht es um mehr als nur die Kritik an einem realitätsfremden Schönheitsideal; die Initiatoren betonen auf ihrer Seite, dass über solche Bilder natürlich auch westliche geprägte Lebensentwürfe und Ideale wie finanzieller Wohlstand, Individualismus und das &#8220;Sich-etwas- leisten-können&#8221; postuliert und propagiert werden; im Grunde seien solche Werbekampagnen nicht anderes als ein Beispiel für die Disfussion eines vorherrschend westlich geprägten Schönheits- und Lebensentwurfes.<br />
Für die Aktion schließlich wurden Peruaner allen Alters, Berufs, Herkunft und unterschiedlichster äußerer Erscheinung vor einer Wand fotografiert, auf der auch die Symbole der beiden Kaufhausketten sehen waren. Wichtig war ihnen, einen lebendigen Gegenentwurf zu den Werbemodellen zu schaffen, der die Realität in einem Land wie Peru besser ablichtet. Meiner Meinung nach ist ihnen das gelungen - wobei den Ketten Saga Falabella und Ripley in diesem Zusammenhang auch noch der jährliche Antipreis für &#8220;Den Diskriminierendsten&#8221; durch die peruanische Menschenrechtsbeauftragte verliehen wurden.<br />
Ein schönes Stück Zivilgesellschaft in einem Land, von dem die Allgemeinheit soetwas eigentlich nicht erwartet.</p>
<p>Hier gehts zu den Fotos: <a href="http://www.cuerazosperuanos.org/?page_id=17">http://www.cuerazosperuanos.org/?page_id=17</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kinoabend: China Blue</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=221</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=221#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 19:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Asien]]></category>

		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstagabend zeigen wir in Kooperation mit einer Referentin des INKOTA-netzwerks den Dokumentarfilm China Blue, der die Zustände in chinesischen Textilfabriken aufwirft:
Regisseur Peled teilt die Perspektive dreier Arbeiterinnen einer Jeansfabrik; Menschen, überwiegend junge Frauen, die täglich unter Hochdruck bis zu 14 Stunden schuften – illegal ohne einen Vertrag in der Tasche und für einen Hungerlohn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/wp-content/madeinhell-1.png" height="200" width="140" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Madeinhell-1" title="" longdesc="" style="float: right" />Am Donnerstagabend zeigen wir in Kooperation mit einer Referentin des <a href="http://www.inkota.de/">INKOTA-netzwerks</a> den Dokumentarfilm China Blue, der die Zustände in chinesischen Textilfabriken aufwirft:</p>
<blockquote><p>Regisseur Peled teilt die Perspektive dreier Arbeiterinnen einer Jeansfabrik; Menschen, überwiegend junge Frauen, die täglich unter Hochdruck bis zu 14 Stunden schuften – illegal ohne einen Vertrag in der Tasche und für einen Hungerlohn von zwei Euro pro Tag. Dabei grenzen die Zustände in diesen Betrieben schon an Sklaverei. Folglich sind Filmemacher bei den Unternehmern auch nicht willkommen. Peled hat sie überlistet und nur so Bilder eingefangen, denen die Augen kaum trauen wollen: Einige Mädchen heften sich Wäscheklammern an ihre Lider, damit sie im Erschöpfungszustand nur ja nicht einschlafen. Nachts drängen sie sich in engen Achtbett-Zimmern mit dürftigen Waschmöglichkeiten. An ein Privat- oder gar Intimleben in solch bescheidenen Behausungen ist gar nicht zu denken. Männerbesuch ist nicht gestattet, Schwangeren droht eine Kündigung, wenn sie nicht abtreiben.</p></blockquote>
<p>Donnerstag 24. Mai 2007<br />
19 Uhr im Projekt 7<br />
Eintritt frei</p>
<p>Mehr zum Film: <a href="http://www.fdk-berlin.de/de/work-in-progress/filme/langfilme/china-blue.html" title="work in progress: China Blue">work in progress: China Blue</a>  <a href="http://www.eyzmedia.de/was_wir_machen/kino_filmverleih/bfilm_staffel/china_blue/" title="EYZ: China Blue">EYZ: China Blue</a><br />
Mehr zum Thema: <a href="http://www.saubere-kleidung.de/" title="Kampagne fuer Saubere Kleidung Germany">Kampagne fuer Saubere Kleidung</a>  <a href="http://www.cleanclothes.org/" title="Welcome to the Clean Clothes Campaign website">Clean Clothes Campaign</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Möglichkeiten und Gefahren des garantierten Grundeinkommens</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=220</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2007 21:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Armut]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14.05.2007 hält Prof. Harry F. Dahms (PHD Soziologie) von der University of Tennessee in Knoxville, USA, einen Vortrag zum Thema &#8220;Möglichkeiten und Gefahren des garantierten Grundeinkommens - eine gesellschafttheoretische Perspektive&#8221;. So heisst es im Flyer:
&#8220;Angesichts der zunehmenden Verschärfung sozialer Ungleichheit im Kontext der Globalisierung drängen sich immer wieder Konzepte eines garantierten Grundeinkommens ins öffentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.05.2007 hält Prof. Harry F. Dahms (PHD Soziologie) von der University of Tennessee in Knoxville, USA, einen Vortrag zum Thema &#8220;Möglichkeiten und Gefahren des garantierten Grundeinkommens - eine gesellschafttheoretische Perspektive&#8221;. So heisst es im Flyer:</p>
<blockquote><p>&#8220;Angesichts der zunehmenden Verschärfung sozialer Ungleichheit im Kontext der Globalisierung drängen sich immer wieder Konzepte eines garantierten Grundeinkommens ins öffentliche Bewusstsein. In den USA hat die Idee des Grundeinkommens eine Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Dabei hat die Idee einer Democartic Citizenship immer eine zentrale Rolle gespielt. Unausweichlich stellt sich dabei die Frage, ob gleichberechtigte politische Teilhabe mit den unvermeidlichen, aus der kapitalistischen Marktwirtschaft resultierenden Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten zu vereinbaren ist. Wird die Einrichtung eines garantierten Grundeinkommens die Widersprüche zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und und der Beibehaltung sozialer und politischer Werte entspannen oder vertiefen? Außerhalb eines systematisch orientierten, gesellschaftstheoretischen Rahmens ist es kaum möglich, sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen.
</p></blockquote>
<blockquote>
<p>Veranstalter sind die AG Take Part, ein Zusammenschluss von Studierenden aus verschiedenen politischen Hochschulgruppen, die sich mit Fragen der gesellschaftlichen Teilhabe beschäftigen, das Institut für Soziologie sowie der Studentenrat der Otto von Guericke-Universität Magdeburg. Der Referent verbrachte u.a. Lehr- und Forschungsaufenthalte an der Universität von Miami, Florida, sowie an der Uni Göttigen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Gesellschafttheorie, Wirtschaftssoziologie, Soziologie und Film, sowie Geschiche der Soziologie. &#8220;</p></blockquote>
<p>Der Vortrag findet am Montag, 14.05.2007, um 18:00 Uhr im Seminarraum der Uni-Bibliothek Magdeburg statt und wird in deutscher Sprache gehalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Grimassen für Frieden (Update)</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=216</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=216#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 10:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>

		<category><![CDATA[Palästina]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Die französischen Künstler Marco und JD haben im Rahmen von Face2Face Grimassenfotos von Palästinensern und Israelis gemacht und sie am Schutzwall nebeneinander aufgehängt. Dies ist ein kurzes Dokuvideo zum Projekt:

via Spreeblick: Friedensfressen
Update 26.4.2007:  Auf Wooster Collective gibt es detailliertere Fotos von dem Projekt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die französischen Künstler Marco und JD haben im Rahmen von Face2Face Grimassenfotos von Palästinensern und Israelis gemacht und sie am Schutzwall nebeneinander aufgehängt. Dies ist ein <a href="http://www.dailymotion.com/video/x1bsn0_face-2-face-trailer-by-jr-and-marco">kurzes Dokuvideo</a> zum Projekt:</p>
<p><object width="425" height="335"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/4eFb8d4p3VHwJ9m6U"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/4eFb8d4p3VHwJ9m6U" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="335" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>via Spreeblick: <a href="http://www.spreeblick.com/2007/03/05/friedensfressen/">Friedensfressen</a></p>
<p><strong>Update</strong> 26.4.2007:  Auf Wooster Collective gibt es <a href="http://www.woostercollective.com/2007/03/jr_and_marco_pull_it_off_the_other_side.html">detailliertere Fotos</a> von dem Projekt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>70 Jahre Gernika</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=219</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=219#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 09:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Faschismus]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 70 Jahren, am 26. April 1937, haben u.a. deutsche Flieger die baskische Stadt Gernika bombardiert und dadurch einen Großteil der Stadt zerstört und hunderte von Menschen getötet. Pablo Picasso hat eines seiner bekanntesten Gemälde Guernica als Reaktion geschaffen:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 70 Jahren, am 26. April 1937, haben u.a. deutsche Flieger die baskische Stadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriff_auf_Gernika">Gernika bombardiert</a> und dadurch einen Großteil der Stadt zerstört und hunderte von Menschen getötet. Pablo Picasso hat eines seiner bekanntesten Gemälde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guernica_%28Bild%29">Guernica</a> als Reaktion geschaffen:</p>
<p><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/wp-content/guernica.jpg" height="224" width="500" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chile: Keine Kupferprofite fürs Militär</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=218</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=218#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 15:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chile]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>

		<category><![CDATA[Militär]]></category>

		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet schafft das Privileg der Armee ab, 10% von den Gewinnen aus dem Kupferexport zu bekommen.
Präsidentin Bachelet nimmt Militärs das Kupfer-Privileg (FR-online.de, 24.4.2007)
Update: Michael Radseck wies uns via Email darauf hin, dass dieser Beitrag wahrscheinlich eine Ente war und von der Frankfurter Rundschau von der Webseite genommen wurde. &#8220;Das Kupfergesetz ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet schafft das Privileg der Armee ab, 10% von den Gewinnen aus dem Kupferexport zu bekommen.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?sid=2e31c6a997f4afb40f21c526df0ac97e&amp;em_cnt=1121242">Präsidentin Bachelet nimmt Militärs das Kupfer-Privileg</a> (FR-online.de, 24.4.2007)</p>
<p><b>Update:</b> Michael Radseck wies uns via Email darauf hin, dass dieser Beitrag wahrscheinlich eine Ente war und von der Frankfurter Rundschau von der Webseite genommen wurde. &#8220;Das Kupfergesetz ist weiterhin gültig und seine Abschaffung - die nie erwogen war - in weiter Ferne&#8221;. Danke für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?feed=rss2&amp;p=218</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Attac Magdeburg: G8, Krieg und Ökonomie</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=217</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=217#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 14:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[Neben der Veranstaltungen des eher allgemein gesellschaftspolitischen Spektrums wird es in den nächsten Wochen auch zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen zum G8-Treffen in Heiligendamm geben. Bei der Magdeburger Attac Gruppe steht bzgl der G8 folgendes auf dem Plan:
Claudia Haydt: Die &#8216;Friedenspolitik&#8217; der G8 (Flyer)
Donnerstag, 03.05.2007   19.30 Uhr   EineWelthaus Magdeburg, Schellingstr. 3/4
Gunter Quaisser: G8 und globale Ökonomie
Dienstag, 22.05.2007  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Veranstaltungen des eher <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=215">allgemein gesellschaftspolitischen Spektrums</a> wird es in den nächsten Wochen auch zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen zum G8-Treffen in Heiligendamm geben. Bei der <a href="http://www.attac.de/magdeburg">Magdeburger Attac Gruppe</a> steht bzgl der G8 folgendes auf dem <a href="http://www.attac.de/magdeburg/20070300-g8mobil.html">Plan</a>:</p>
<p><strong><a href="http://www.claudia-haydt.de/">Claudia Haydt</a></strong><strong>: </strong><strong>Die &#8216;Friedenspolitik&#8217; der G8 (</strong><strong><a href="http://www.attac.de/magdeburg/materialien/attac-md-20070503-g8-mobil-flyer.pdf">Flyer</a></strong><strong>)</strong><br />
Donnerstag, 03.05.2007   19.30 Uhr   EineWelthaus Magdeburg, Schellingstr. 3/4</p>
<p><strong>Gunter Quaisser: G8 und globale Ökonomie</strong><br />
Dienstag, 22.05.2007  19 Uhr   &#8221;Linkskurve&#8221;, Leiterstr.</p>
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		<title>Der politische Frühling in Magdeburg</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 13:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es finden in diesen Tagen jede Menge gesellschaftspolitische Veranstaltungen in Magdeburg statt.. Letzte Woche gab es bereits eine Diskussionsveranstaltung zu Nazis an Hochschulen – deren Erfolg umstritten ist – und eine Info- und Diskussionsveranstaltung zum bedingungslosen Grundeinkommen. Hier kurz die nächsten Veranstaltungen über die kommenden Wochen, die uns zu Ohr gekommen sind:
Prof. Elmar Altvater: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es finden in diesen Tagen jede Menge gesellschaftspolitische Veranstaltungen in Magdeburg statt.. Letzte Woche gab es bereits eine Diskussionsveranstaltung zu Nazis an Hochschulen – <a href="http://magdeburg.webuni.de/?mod=article&amp;id=1517">deren Erfolg umstritten ist</a> – und eine Info- und Diskussionsveranstaltung zum <a href="http://magdeburg.webuni.de/?mod=article&amp;id=1514">bedingungslosen Grundeinkommen</a>. Hier kurz die nächsten Veranstaltungen über die kommenden Wochen, die uns zu Ohr gekommen sind:</p>
<p><strong><a href="http://www.theater-magdeburg.de/front_content.php?idcatart=276&amp;lang=3&amp;client=3">Prof. Elmar Altvater: Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen</a></strong><strong><br />
</strong>Dienstag 24.04.2007   19:30 Uhr   schauspielhaus, nachtcafé diskursiv</p>
<p><strong><a href="http://magdeburg.webuni.de/?mod=calendar&amp;smod=event&amp;id=3275">Dokumentarfilm: We feed the World</a></strong><br />
Sonntag 29.04.2007   20:00-22:00   ESG, Wallonerkirche</p>
<p><strong><a href="http://www.ulrich-stockmann.de/scms_show_data.php?category=114&amp;source=inhalte&amp;mode=detail&amp;entry=1187">Roland Roth: Ausländerhass ohne Ausländer<br />
</a></strong>Mittwoch 02.05.2007  19.00 Uhr   Riff, Sternstraße 29<br />
5. Politischer Anstoß   Ulrich Stockmann (SPD, MdEP)</p>
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		<title>Es muss weiter gehen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 20:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ein wenig Nachrichtensperreruhe ist der Antikriegsblog im Begriff den Normalbetrieb wieder aufzunehmen. In den nächsten Tagen wird es hier nur so von Neuigkeiten für einen friedlicheren Planeten wimmeln.
Auch werden wir baldmöglichst den Veranstaltungsplan für das Sommersemester veröffentlichen. Der Stura hat uns auch für dieses Semester seine finanzielle Unterstützung zugesagt, so dass wir wieder Filmabende, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ein wenig Nachrichten<span style="text-decoration:line-through;">sperre</span>ruhe ist der Antikriegsblog im Begriff den Normalbetrieb wieder aufzunehmen. In den nächsten Tagen wird es hier nur so von Neuigkeiten für einen friedlicheren Planeten wimmeln.</p>
<p>Auch werden wir baldmöglichst den Veranstaltungsplan für das Sommersemester veröffentlichen. Der <a href="http://www.studentenrat.org">Stura</a> hat uns auch für dieses Semester seine finanzielle Unterstützung zugesagt, so dass wir wieder Filmabende, Themenabende und eine Friedensnacht veranstalten können.</p>
<p>Wenn Du via eMail über unsere Veranstaltungen benachrichtigt werden willst, dann trag dich einfach ein auf den <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/newsletter/">Newsletter</a> – oder abonniere den Antikriegsblog via <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?feed=rss2">RSS</a>.</p>
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		<title>Migranten senden mehr Geld als Investoren/Entwicklungshilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 21:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>

		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die zurückgelassene Volkswirtschaft, ausländische Investitionen oder Entwicklungshilfe nicht erreicht, wird durch Geldsendungen lateinamerikanscher MigrantInnen &#8220;kompensiert&#8221;. Sie senden aus wirtschaftlich stärkeren Regionen wie Nordamerika, Europa und Asien Geld in ihre Heimat, wo dieses oftmals einen wesentlichen Teil der Lebensgrundlage der zurückgelassenen Familien darstellt.
Lateinamerikanische Migranten sandten im letzten Jahr 62 Milliarden Dollar in ihre Heimat (Wikinews, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die zurückgelassene Volkswirtschaft, ausländische Investitionen oder Entwicklungshilfe nicht erreicht, wird durch Geldsendungen lateinamerikanscher MigrantInnen &#8220;kompensiert&#8221;. Sie senden aus wirtschaftlich stärkeren Regionen wie Nordamerika, Europa und Asien Geld in ihre Heimat, wo dieses oftmals einen wesentlichen Teil der Lebensgrundlage der zurückgelassenen Familien darstellt.</p>
<p><a href="http://de.wikinews.org/wiki/Lateinamerikanische_Migranten_sandten_im_letzten_Jahr_62_Milliarden_Dollar_in_ihre_Heimat">Lateinamerikanische Migranten sandten im letzten Jahr 62 Milliarden Dollar in ihre Heimat</a> (Wikinews, 19.3.2007)</p>
<blockquote><p>Nach Angaben des Multilateralen Investitionsfonds (MIF) der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IADB) sandten Migranten aus Lateinamerika und der Karibik im Jahr 2006 insgesamt 62,3 Milliarden US-Dollar in ihre Heimatländer. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Dieser Betrag übertrifft die Summe aus ausländischen Direktinvestitionen in Lateinamerika und offiziellen Entwicklungshilfeleistungen. […]</p>
<p>Die Geldsendungen der Migranten helfen ihren Angehörigen und Freunden, der Armut zu entkommen. Laut einem Artikel von „BBC News“, der sich auf die Daten der IADB beruft, leben zwischen acht und zehn Millionen Menschen allein aufgrund der Zahlungen von Migranten oberhalb der Armutsgrenze.</p></blockquote>
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		<title>Blood Diamonds</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=212</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>

		<category><![CDATA[Sierra Leone]]></category>

		<category><![CDATA[Waffenhandel]]></category>

		<category><![CDATA[Waffenschmuggel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute Abend den Spielfilm Blood Diamonds gesehen und war schwer beeindruckt und bewegt.
Der Film spielt im afrikanischen Sierra Leone während des Bürgerkriegs, in dem so genannte Blutdiamanten eine wesentliche Rolle spielten. Ähnlich wie der Spielfilm Lord of War wird der verhängnisvolle Zusammenhang zwischen Waffenschmuggel, Rohstoffe und Krieg dargestellt.
Schwächen und Stärken des Films sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute Abend den Spielfilm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blood_Diamond">Blood Diamonds</a> gesehen und war schwer beeindruckt und bewegt.</p>
<p>Der Film spielt im afrikanischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sierra_Leone">Sierra Leone</a> während des Bürgerkriegs, in dem so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blutdiamant">Blutdiamanten</a> eine wesentliche Rolle spielten. Ähnlich wie der Spielfilm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lord_of_War">Lord of War</a> wird der verhängnisvolle Zusammenhang zwischen Waffenschmuggel, Rohstoffe und Krieg dargestellt.</p>
<p>Schwächen und Stärken des Films sind zugleich dem Genre geschuldet. Während Hintergrundinformationen zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg_in_Sierra_Leone">Bürgerkrieg in Sierra Leone</a> nur angerissen werden, schafft er es, auf emotionaler Ebene die Ungerechtigkeit fühlen zu machen.</p>
<p>Während der Film schwer im Magen liegt, schließt er mit einer platten Texteinblendung, die in etwa darauf hinweist, beim nächsten Diamantenkauf darauf zu achten, dass die Ware &#8220;conflict-free&#8221; sei. Ich glaube nicht, dass das ausreicht. Wie sieht es mit anderen Rohstoffen wie Erdöl und Gold aus? Wer profitiert vom Waffenhandel? Ist ein Fair-Trade-Pendant für konflikt-freie Diamanten wirklich alles was wir tun können?</p>
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		<title>Neue Linke in Lateinamerika</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=211</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=211#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 18:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sendung Essay und Diskurs sendet Deutschlandfunk gerade eine Sonderreihe zur lateinamerikanischen Linken. Dabei kommen verschiedene Wissenschaftler und Schriftsteller zu Wort und besprechen Geschichte und Gegenwart linker Bewegungen und Regierungen Lateinamerikas:
2006 hat sich die politische Landschaft Lateinamerikas durch einen Wahlmarathon in vielen Ländern wesentlich verändert. Fast überall herrschen linke Regierungen. Die Zeit, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sendung <em><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/">Essay und Diskurs</a></em><em> </em>sendet Deutschlandfunk gerade eine Sonderreihe zur lateinamerikanischen Linken. Dabei kommen verschiedene Wissenschaftler und Schriftsteller zu Wort und besprechen Geschichte und Gegenwart linker Bewegungen und Regierungen Lateinamerikas:</p>
<blockquote><p>2006 hat sich die politische Landschaft Lateinamerikas durch einen Wahlmarathon in vielen Ländern wesentlich verändert. Fast überall herrschen linke Regierungen. Die Zeit, in der es nur ein Credo, nämlich den Neoliberalismus gab, scheint zu Ende. Andererseits ist eine konsequent sozialdemokratische oder gar sozialistische Politik, also das, was man gemeinhin unter &#8220;links&#8221; versteht, nur in Ansätzen zu erkennen und von Land zu Land verschieden.</p></blockquote>
<p>Die Sendungen werden sonntags 9:30 Uhr auf Deutschlandfunk ausgestrahlt sind aber auch zum Teil bzw für begrenzte Zeit online als MP3 verfügbar.</p>
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		<title>Friedensdemonstration gegen US-Basis im italienischen Vicenza</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=210</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 08:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Italien]]></category>

		<category><![CDATA[Militär]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedensbewegte gingen gestern im norditalienischen Vicenza auf die Straße, um gegen den Ausbau einer dortigen Militärbasis der USA zu demonstrieren.
Italiener protestieren gegen Ausbau von US-Basis (tagesschau.de, 18.02.2007)
Die Militärbasis in Vicenza soll zu einem der größten US-Stützpunkte in Südeuropa ausgebaut werden. Soldaten der 173. Luftlandebrigade sollen hier zusammengezoegn werden, einige von ihnen sind zur Zeit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedensbewegte gingen gestern im norditalienischen Vicenza auf die Straße, um gegen den Ausbau einer dortigen Militärbasis der USA zu demonstrieren.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6424222_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html">Italiener protestieren gegen Ausbau von US-Basis</a> (tagesschau.de, 18.02.2007)</p>
<blockquote><p>Die Militärbasis in Vicenza soll zu einem der größten US-Stützpunkte in Südeuropa ausgebaut werden. Soldaten der 173. Luftlandebrigade sollen hier zusammengezoegn werden, einige von ihnen sind zur Zeit in Schweinfurt und Bamberg stationiert.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Raumänderung Kinoabend &#8220;89 Millimeter&#8221;</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=209</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=209#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 15:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier nur kurz der Hinweis, dass unser morgiger Kinoabend aufgrund der orkanverschobenen FGSE-Party nun leider doch nicht (wie ursprünglich geplant) im Projekt 7 stattfinden kann, und wir deshalb kurzfristig einen anderen Raum aufgetrieben haben. 
Also egal, was noch auf den Plakaten steht: Morgen, 25.01., ab etwa 20:00 Uhr, im Geb. 22A (Wirtschaftwissenschaften), Raum 013 (Erdgeschoss), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nur kurz der Hinweis, dass unser morgiger Kinoabend aufgrund der orkanverschobenen FGSE-Party nun leider doch nicht (wie ursprünglich geplant) im Projekt 7 stattfinden kann, und wir deshalb kurzfristig einen anderen Raum aufgetrieben haben. </p>
<p>Also egal, was noch auf den Plakaten steht: Morgen, 25.01., ab etwa 20:00 Uhr, im Geb. 22A (Wirtschaftwissenschaften), Raum 013 (Erdgeschoss), immernoch mit freundlicher Unterstützung von Amnesty International Magdeburg.</p>
<p>Wir freuen uns.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>89 Millimeter- ein Kinoabend</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=208</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=208#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 17:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hops</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere letzte Veranstaltung in diesem Semester widmet sich Belarus (Weißrussland). Die Dokumentation wurde bisher nur auf Filmfestivals und in Kinos gezeigt, sodass wir froh sind, sie euch kommenden Donnerstag präsentieren zu dürfen. 
89 Millimeter – das ist der Unterschied zwischen der Spurweite der Eisenbahngleise in Westeuropa und Belarus. Kein großer Abstand. Aber hier, an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere letzte Veranstaltung in diesem Semester widmet sich Belarus (Weißrussland). Die Dokumentation wurde bisher nur auf Filmfestivals und in Kinos gezeigt, sodass wir froh sind, sie euch kommenden Donnerstag präsentieren zu dürfen. </p>
<blockquote><p><a href="http://www.89mILLImETER-derfilm.de">89 Millimeter</a> – das ist der Unterschied zwischen der Spurweite der Eisenbahngleise in Westeuropa und Belarus. Kein großer Abstand. Aber hier, an der Grenze der neuen EU, beginnt eine andere Welt, angeblich „die letzte Diktatur Europas“.<img src="http://www.antikriegsgruppe.de/files/Poster_89mm_72dpi" alt="89mm" /><br />
Ein junger Filmemacher wagt die Reise, um herauszufinden, wie frei die Menschen seines Alters hier sind. Er begegnet einem politischen Flüchtling, Widerstandskämpfern, Fassadenstreichern, einer GoGo-Tänzerin, einer perspektivlosen Journalistin und einem staatstreuen Soldaten. Ein Film über eine postsowjetische Generation. </p>
</blockquote>
<p>Donnerstag, 25.Januar, Beginn 20Uhr, Campustheater Projekt 7, Eintritt frei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion: Macht und Ohnmacht innerhalb der Globalisierung</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=207</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=207#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 23:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Veranstaltungshinweis soll einer Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Kapital. Macht. Krieg.&#8221; gewidmet sein. Anlässlich des im kommenden Juli stattfindenden G8-Gipfels in Heiligendamm ist die Oppositionsbewegung schon seit einiger Zeit in der Vorbereitungs- und Mobilisierungsphase. In der Podiumsdiskussion wird in diesem Zusammenhang von Vertretern verschiedener globalisierungskritischer Gruppen Magdeburgs thematisiert, wen oder was diese Organisationen eigentlich repräsentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Veranstaltungshinweis soll einer Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Kapital. Macht. Krieg.&#8221; gewidmet sein. Anlässlich des im kommenden Juli stattfindenden G8-Gipfels in Heiligendamm ist die Oppositionsbewegung schon seit einiger Zeit in der Vorbereitungs- und Mobilisierungsphase. In der Podiumsdiskussion wird in diesem Zusammenhang von Vertretern verschiedener globalisierungskritischer Gruppen Magdeburgs thematisiert, wen oder was diese Organisationen eigentlich repräsentieren und welche Forderungen sie vertreten; außerdem soll nach Aussage der Verstalter (dem AntiG8 Bündnis Magdeburg) &#8220;aus unterschiedlichen Perspektiven über die Globalisierung und die Politik der G8-Staaten&#8221; kritisch diskutiert werden, wobei u.a. die Themen Umweltbelastung, Kriege oder Flüchtlinge angesprochen werden soll.</p>
<p>Mittwoch, 31.01.2007, Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr, im Oli-Kino (Olvenstedter Straße 25).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: &#8220;Frieden lernen&#8221;</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=206</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=206#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 10:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regionalgruppe Magdeburg der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung) veranstaltet am Donnerstag einen Vortrag mit dem Thema &#8220;Frieden lernen&#8221; gehalten von Horst-Eberhard Richter, Psychoanalytiker, Vortandsmitglied von IPPNW und laut Wikipedia der „große alte Mann“ der deutschen Friedensbewegung. Nach dem Vortrag gibt es Gelegenheit die Regionalgruppe in gemütlicher Runde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/wp-content/_wikipedia_de_4_4b_Ippnw-logotext.png" height="120" width="120" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="IPPNW logo" title="IPPNW logo" longdesc="" style="float: right" class="alignright" />Die Regionalgruppe Magdeburg der <a href="http://www.ippnw.de/">IPPNW</a> (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung) veranstaltet am Donnerstag einen Vortrag mit dem Thema &#8220;Frieden lernen&#8221; gehalten von Horst-Eberhard Richter, Psychoanalytiker, Vortandsmitglied von IPPNW und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst-Eberhard_Richter">laut Wikipedia</a> der „große alte Mann“ der deutschen Friedensbewegung. Nach dem Vortrag gibt es Gelegenheit die Regionalgruppe in gemütlicher Runde kennenzulernen.</p>
<p>Donnerstag, 18.1.2007 um 19:30 Uhr, im Zentralen Hörsaal (Haus 22) des Universitätsklinikums Magdeburg, Leipziger Str. 44</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 10 vergessenen Krisen</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=205</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=205#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 18:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[Ärzte ohne Grenzen listet die 10 Krisen letzten Jahres auf, die es nicht geschafft haben, unsere Aufmerksamkeit zu erregen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/">Ärzte ohne Grenzen</a> listet die <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Organisation/Aktuell/Top-Ten-2006.php">10 Krisen</a> letzten Jahres auf, die es nicht geschafft haben, unsere Aufmerksamkeit zu erregen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?feed=rss2&amp;p=205</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>13.01.2007 Magdeburg</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=204</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=204#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 11:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hops</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Am 16.Januar jährt sich die Bombardierung Magdeburgs zum 62. Mal- Grund für viele, den Januar zu einer geschäftigen Zeit werden zu lassen.
Zum inhaltlichen Gewicht des Datums verweise ich gerne auf das- meiner Meinung nach nüchtern differenzierte-  Positionspapier des Antifa Info Portals auf www.a-i-p.tk .
Hier nur ein Überblick über die angemeldeten Aktivitäten am Samstag davor:
13.01.2007:
10Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.Januar jährt sich die Bombardierung Magdeburgs zum 62. Mal- Grund für viele, den Januar zu einer geschäftigen Zeit werden zu lassen.<br />
Zum inhaltlichen Gewicht des Datums verweise ich gerne auf das- meiner Meinung nach nüchtern differenzierte-  Positionspapier des Antifa Info Portals auf <a href="http://www.a-i-p.tk">www.a-i-p.tk .</a><br />
Hier nur ein Überblick über die angemeldeten Aktivitäten am Samstag davor:</p>
<p>13.01.2007:</p>
<p>10Uhr Hauptbahnhof<br />
            Die Antifa Demonstration zum Westfriedhof; gegen Geschichtsrevisionismus<br />
           <a href="http://www.aamd.de.md"> www.aamd.de.md</a></p>
<p>11Uhr Westfriedhof<br />
            Das Bündnis Gegen Rechts plant eine Menschenkette um den Westfriedhof, um die<br />
            Neonazis (wohl nicht nur symbolisch) zu blockieren</p>
<p>12Uhr Hauptbahnhof<br />
          Die Neonazis wollen von dort auf derselben Route zum<br />
          Westfriedhof marschieren. Die Demonstration ist für 1000 Menschen angemeldet.<br />
          Jedoch wurde die Friedhofsordnung im Dezember geändert, sodass sie dieses Jahr wohl<br />
          nur vor dem Friedhof trauern können-  falls sie bis dorthin kommen.</p>
<p>Auch die schon angekündigte Veranstaltung „Hitler war’s“ am 15.01. lässt die Neonazis nicht ungerührt- für denselben Tag wurde von Seiten der ‚Nationalen Sozialisten’ eine Kundgebung vor der Stadtbibliothek angemeldet.  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Themenabend Homophobie in Osteuropa</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=203</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=203#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 00:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Polen]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit DykeAndGay, dem les-bi-schwulen Referat an der Uni Magdeburg, veranstalten wir am 11. Januar 2007 einen Themenabend zu Homophobie in Osteuropa.
In Vorträgen und Diskussionsrunden bringen wir euch die Situation von Schwulen und Lesben in Osteuropa näher. Aus persönlichen Erfahrungen eines Betroffenen beleuchten wir insbesondere die Ereignisse in Polen.
Donnerstag 11. Januar 2007
19.30 Uhr im Projekt 7
Eintritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/HomophobieInOsteuropa"><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/wp-content/flyer_klein.png" height="142" width="200" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Flyer Klein" title="" longdesc="" style="float: right" class="alignright" /></a>Mit <a href="http://www.dykeandgay.de/">DykeAndGay</a>, dem les-bi-schwulen Referat an der Uni Magdeburg, veranstalten wir am 11. Januar 2007 einen Themenabend zu Homophobie in Osteuropa.</p>
<p>In Vorträgen und Diskussionsrunden bringen wir euch die Situation von Schwulen und Lesben in Osteuropa näher. Aus persönlichen Erfahrungen eines Betroffenen beleuchten wir insbesondere die Ereignisse in Polen.</p>
<p>Donnerstag 11. Januar 2007<br />
19.30 Uhr im Projekt 7<br />
Eintritt frei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bettina Gaus in der Kammer: Macht der Medien im Krieg</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=202</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=202#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 00:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächsten Mittwoch bespricht Bettina Gaus, taz-Redakteurin und Buchautorin, im Magdeburger Schauspielhaus im Rahmen des diskursiven nachtcafés ihr Buch Frontberichte – Die Macht der Medien in den Zeiten des Krieges.
Aus der Ankündigung:
Unser Bild von Wirklichkeit ist mehr denn je beeinflusst durch die Medien. Aber sind das zutreffende Abbilder der Realität, die Journalisten aus der weiten Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächsten Mittwoch bespricht Bettina Gaus, taz-Redakteurin und Buchautorin, im Magdeburger Schauspielhaus im Rahmen des diskursiven nachtcafés ihr Buch <em><a href="http://www.campus.de/isbn/3593375435">Frontberichte – Die Macht der Medien in den Zeiten des Krieges</a></em>.</p>
<p>Aus der <a href="http://www.dradio.kulturkurier.de/veranstaltung_njs.php?r=14&amp;va=75517">Ankündigung</a>:</p>
<blockquote><p>Unser Bild von Wirklichkeit ist mehr denn je beeinflusst durch die Medien. Aber sind das zutreffende Abbilder der Realität, die Journalisten aus der weiten Welt in unsere Wohnstuben übermitteln? Welche Interessen beeinflussen die Berichterstattung? Und welche Informationen erreichen uns erst gar nicht? Besonders in der zugespitzten Situation von Kriegen und Krisen werden Medien oftmals zu Waffen für Regierungen, Kriegsparteien, Terroristen usw., die eine Darstellung der Wirklichkeit in ihrem Sinne wünschen.</p></blockquote>
<p>Mittwoch, 10.1.2007, 19:30 Uhr, <a href="http://www.theater-magdeburg.de/front_content.php?idcat=20">schauspiel magdeburg</a>, Otto-von-Guericke-Str. 64</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>SKA for PEACE – Fotos</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=201</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 10:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben hat mir Jens Grubert die Fotos von der letzten Friedensnacht zugeschickt, die ich auf die Friedensnachtseite im Wiki gepackt habe. Sie sind wirklich gut geworden. Vielen Dank. Wer mehr von Jens’ Fotokunst sehen mag, sollte unbedingt auf seinem Fotoblog bei blipfoto vorbeischauen.
Zwei weitere Fotos und ein längerer Bericht – wie zuvor schon einmal erwähnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/SKAforPEACE"><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/wp-content/fn9.jpg" height="132" width="200" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Friedensnacht SKA for PEACE" title="Friedensnacht SKA for PEACE" longdesc="" style="float: right" class="alignright" /></a>Eben hat mir <a href="http://www.jensgrubert.de/">Jens Grubert</a> die Fotos von der letzten Friedensnacht zugeschickt, die ich auf die <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/SKAforPEACE">Friedensnachtseite im Wiki</a> gepackt habe. Sie sind wirklich gut geworden. Vielen Dank. Wer mehr von Jens’ Fotokunst sehen mag, sollte unbedingt auf <a href="http://www.blipfoto.com/jens">seinem Fotoblog</a> bei blipfoto vorbeischauen.</p>
<p>Zwei weitere Fotos und ein längerer Bericht – wie zuvor schon einmal erwähnt – gibt es auch im <a href="http://www.rascasse.de/blog/?p=3">Rascasse Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spanien: ETA-Anschlag beendet Friedensprozess</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=200</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 01:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die ETA letzten Samstag im Madrider Flughafen eine Autobombe explodieren ließ und dadurch 19 Menschen verletzt wurden, hat die spanische Regierung die Friedensverhandlungen als beendet erklärt. Die jüngsten Friedensgespräche wurden im Juni letzten Jahres erst begonnen.
Nach Anschlag: Friedensverhandlungen mit der ETA gescheitert (Wikinews, 4.1.2007)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die ETA letzten Samstag im Madrider Flughafen eine Autobombe explodieren ließ und dadurch 19 Menschen verletzt wurden, hat die spanische Regierung die Friedensverhandlungen als beendet erklärt. Die jüngsten Friedensgespräche wurden im Juni letzten Jahres erst begonnen.</p>
<p><a href="http://de.wikinews.org/wiki/Nach_Anschlag:_Friedensverhandlungen_mit_der_ETA_gescheitert">Nach Anschlag: Friedensverhandlungen mit der ETA gescheitert</a> (Wikinews, 4.1.2007)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Hitler war&#8217;s&#8221; - Lesung und Diskussion mit Hannes Heer</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=199</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=199#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 21:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Faschismus]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15.1.2007 liest der Historiker Hannes Heer in der Stadtbibliothek aus seinem Buch Hitler war&#8217;s. Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit und fragt, wie mit der Erblast des deutschen Faschismus umgegangen wird bzw werden sollte. Aus der Veranstaltungsankündigung:
Thematisch ist Heer mit seiner Betrachtung des gegenwärtigen gesellschaftlichen Umgangs mit der Mitverantwortung der Deutschen an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.1.2007 liest der Historiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hannes_Heer">Hannes Heer</a> in der <a href="http://stadtbibliothek.magdeburg.de/">Stadtbibliothek</a> aus seinem Buch <em>Hitler war&#8217;s. Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit </em>und fragt, wie mit der Erblast des deutschen Faschismus umgegangen wird bzw werden sollte. Aus der <a href="http://antifainfoportal.an.ohost.de/texte/januar2007#3">Veranstaltungsankündigung</a>:</p>
<blockquote><p>Thematisch ist Heer mit seiner Betrachtung des gegenwärtigen gesellschaftlichen Umgangs mit der Mitverantwortung der Deutschen an den NS-Verbrechen hoch aktuell. Treffsicher sucht er die Auseinandersetzung mit den Bilderwelten von Knopp bis Eichinger (&#8221;Der Untergang&#8221;, 2004), mit Joachim Fests &#8220;Tribut&#8221; an Hitler und Speer sowie vielen anderen populären Geschichten von Geschichte.</p></blockquote>
<p>Unterstützt wird diese Veranstaltung neben Stadtbibliothek, Uni-Studententrat, FGSE Fasra vom <a href="http://antifainfoportal.an.ohost.de/">Antifa Infoportal Magdeburg</a>, das aktuelle Nachrichten aus der regionalen Antifaszene anbietet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKA for PEACE – Nachlese</title>
		<link>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=198</link>
		<comments>http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=198#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 20:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marian Dörk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antikriegsgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=198</guid>
		<description><![CDATA[Etwas verspätet, sei hier noch einmal erwähnt, dass die letzte Friedensnacht ein voller Erfolg war. Wir sind über die Eintrittsspenden auf ganze 408,19 € gekommen, die an das Hilfsprojekt Iwanuschka gehen werden.
Wir waren glücklich überrascht über die Anzahl der Gäste und, wie der Abend als Ganzes verlaufen ist. Obwohl die Sängerin von Rascasse arg krank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas verspätet, sei hier noch einmal erwähnt, dass <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=186">die letzte Friedensnacht</a> ein voller Erfolg war. Wir sind über die Eintrittsspenden auf ganze 408,19 € gekommen, die an das Hilfsprojekt <a href="http://www.iwanuschka.de/">Iwanuschka</a> gehen werden.</p>
<p>Wir waren glücklich überrascht über die Anzahl der Gäste und, wie der Abend als Ganzes verlaufen ist. Obwohl die Sängerin von <a href="http://www.rascasse.de/">Rascasse</a> arg krank war und daher nicht dabei sein konnte, haben sie die Projekt 7 gerockt (mehr dazu im <a href="http://www.rascasse.de/blog/?p=3">Rascasse Weblog</a>). Vorher haben das Improvisationstheater Die Kammerjäger gezeigt spontan dramatisch zu unterhalten. Als Einleitung haben James Fast &#38; pharao flanders percussionistische Klangwelten erstellt. Eine kleine Überaschung haben uns dann noch die Musiker von <a href="http://www.saxnanhalt-world.de/">Sax&#8217;n Anhalt</a> bereitet, die nach ihrer Probe bei uns ihre Instrumente zum Klingen gebracht haben. </p>
<p>Im Vergleich zu manchen vorhergehenden Friedensnächten, hat uns diese Friedensnacht zahlen- und stimmungsmäßig auf jeden Fall sehr motiviert. Wir haben endlich mal wieder gespürt, dass rechtzeitige Vorbereitung wesentlich den Erfolg ausmachen kann. Allerdings haben wir auch festgestellt, dass wir dieses Mal  keine explizit friedensbewegten Inhalte angeboten haben. Wir haben es verpasst, unsere ‘eigentlichen’ Themen oder überhaupt Material über uns, unterzubringen. Nun denn, nach der Friedensnacht ist vor der Friedensnacht.</p>
<p>Wir bedanken uns nochmal bei all den Künstlern, die ohne Gage mal wieder den Beweis gebracht haben, dass Frieden tanzbar ist. Dank geht natürlich auch an die vielen Gäste, das Projekt 7 und den Studentenrat der Uni.</p>
]]></content:encoded>
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